...wir haben einen Traum
von einem Ort, indem sich Menschen jeden Alters begegnen können und miteinander leben wollen.
Wir würden gerne ein Zentrum bauen, wo innere spirituelle Entwicklung des Einzelnen mit sozialem Handeln für die Gemeinschaft in wundervoller Weise miteinander verknüpft ist.
Diesen Ort nennen wir "Dach der Generationen" und er soll in zentraler, städtischer Lage entstehen. Das "Dach der Generationen" soll ein Platz sein, der Lebensraum und Begegnung auf mehreren Ebenen ermöglicht.

So könnte nicht nur in einem Meditationsraum gemeinsam in Stille praktiziert werden, sondern wir wollen auch miteinander essen, kommunizieren, lachen und weinen.
Wer mag kann dies als Gast des Hauses tun, vielleicht nur als Besucher unseres Restaurants oder Cafes, andere mögen sich tiefer verbinden und Freundschaften schließen. Ein Teil derer jedoch, die zur Geminschaft gehören, werden dort leben und wohnen, aber wir haben auch Platz für die, die krank sind und sterben werden.

Das was wir uns als "Dach der Generationen" wünschen und vorstellen, soll eine Gemeinschaft werden von Alten und von pflegebedürftigen Menschen, von Kindern und von denen die dort direkt arbeiten und denen die dort nur leben und außerhalb arbeiten gehen. Das soll offen sein für alle spirituell Suchenden, allen kranken und pflegebedürftigen Menschen jeder Konfession und jeden Alters.

Wir wollen also einen Ort schaffen, an dem Leben und Arbeiten nicht mehr auseinander fallen und der ein "Dach" für eine Sangha als Generationsgemeinschaft ist, inspiriert der Basis von buddhistischen Maximen wie Aufmerksamkeit, Mitgefühl und Mitfreude. Ein Ort der Begegnung und ein Ort der Praxis.
Das "Dach der Generationen" soll umfassen:
- Pflegebereich mit – 160 Plätzen für vollstationäre Pflege
- Betreutes Wohnen mit – 50 Plätzen
- Kindertagesheim mit – 40 Plätzen
- Ambulanter Pflegedienst
- Wohnungen für Mitarbeiter und andere das Projekt unterstützende Personen
- Dojo/Zendo für buddhistische Meditationsübungen mit Übernachtungsmöglichkeiten für Retreat-TeilnehmerInnen
- Restaurant
- Geschäfte
Die Bewohner und Nutzer des Pflegebereiches, dem Betreuten Wohnen, dem Wohnprojekt und der Kindertagesstätte sollen je nach Wunsch und Möglichkeit regen Kontakt miteinander haben und sich gegenseitig unterstützen: Das kann Betreuung von Demenzkranken sein (sofern sie kein Fachpersonal erfordert), Ermöglichen und Förderung von ehrenamtlicher Mitarbeit von Alten in der KiTa, gemeinsame Vorbereitung und gemeinsame Durchführung von Festen, Ausflügen und anderen besonderen Aktivitäten, gemeinsame Mahlzeiten im Restaurant oder Erzählrunden u. ä.
Insbesondere sollen dabei die Kontakte zwischen Kindern des Kindertagesheims und den Alten gepflegt werden.
Wer wir sind: Wir sind eine Gruppe von Zenübenden aus Hamburg, die seit einigen Jahren miteinander praktizieren. Viele von uns arbeiten im sozialen und therapeutischen Bereich, aber genauso sitzen Handwerker und Führungskräfte mit uns auf ihrem Kissen.
Dessen ungeachtet sehen wir das "Dach der Generationen" nicht als Zen-Projekt, sondern als ein buddhistisches Projekt ohne weltanschauliche Verpflichtung. Der Standort unseres Projektes muss nicht in Hamburg sein, wenn anderenorts ein gut geeignetes Grundstück oder Gebäude übernommen werden kann, wären wir für ihre Anregung und neuen Ideen offen.
Was wir noch suchen: Interessierte Menschen, die sich in dieses Projekt mit einbringen wollen, Unterstützer und Sponsoren.
Bitte wenden Sie sich mit Fragen und Angeboten an:
